Gehaltsumrechner
Geben Sie ein Gehalt in einem beliebigen Zeitraum ein — sehen Sie die entsprechenden Jahres-, Monats-, Wochen-, Tages- und Stundenwerte. Passen Sie Wochenstunden (Standard 40) und Wochen pro Jahr (Standard 52) für korrekte Berechnungen bei Freiberuflern und Auftragnehmern an.
Rechner
Entsprechendes Gehalt in allen Zeiträumen
Jährlich (pro Jahr)
50.000,00 €
Monatlich
4.166,67 €
Wöchentlich
961,54 €
Täglich (5-Tage-Woche)
192,31 €
Stündlich
24,04 €
FAQ
Wie wird der Stundenlohn aus dem Jahresgehalt berechnet?
Teilen Sie das Jahresgehalt durch (Stunden pro Woche × Wochen pro Jahr). Beispiel: 52.000 € pro Jahr ÷ (40 Std. × 52 Wo.) = 25 € pro Stunde. Passen Sie die Wochenstunden an, falls Ihr Vertrag von der Standard-40-Stunden-Woche abweicht.
Warum geht das Tagesgehalt von 5 Tagen aus?
Das Tagesgehalt in diesem Rechner geht von einer Standard-5-Tage-Woche aus. Bei abweichendem Arbeitsmodell (z. B. 4 Tage, Schichtarbeit) berechnen Sie zuerst den Stundenlohn und multiplizieren ihn dann mit Ihren tatsächlichen Stunden pro Tag.
Wie rechnen französische oder deutsche Arbeitnehmer ihr Gehalt in Stundenlohn um?
Verwenden Sie die Länderauswahl: Frankreich 35 Std./Woche, Deutschland 38 Std./Woche, Großbritannien und USA 40 Std./Woche, Australien 38 Std./Woche. Der Rechner aktualisiert sich automatisch beim Klick auf eine Voreinstellung, oder Sie geben Ihre Vertragsstunden manuell ein.
Werden Steuern berücksichtigt?
Nein. Dies ist ein Bruttogehaltsumrechner — er zeigt Beträge vor Steuern in verschiedenen Zeiträumen. Das Nettogehalt hängt von den Steuersätzen, Sozialversicherungsbeiträgen und persönlichen Freibeträgen Ihres Landes ab, die für ein universelles Tool zu stark variieren.
Wie viele Wochen pro Jahr sollte ich verwenden?
Standard sind 52 (volles Jahr). Verwenden Sie 48, wenn Sie 4 Wochen unbezahlten Urlaub nehmen, oder 50 bei 2 Wochen. Festangestellte verwenden meist 52; Auftragnehmer und Freiberufler nutzen oft 48-50, um unbezahlte Auszeiten zu berücksichtigen.
Ist das Ergebnis für Freiberufler genau?
Für die Brutto-Abrechnungsrate ja. Freiberufler sollten zusätzlich unbezahlte Zeit berücksichtigen (Verwaltung, Akquise, Krankheitstage) — viele zielen auf 1500-1800 abrechenbare Stunden pro Jahr statt der vollen 2080 ab, was bedeutet, dass Ihr effektiver Stundensatz höher sein muss, um dasselbe Jahreseinkommen zu erreichen.